14Feb.

Statt Schnee gibt’s Nachwuchs im Zoo

Es gibt Nachwuchs – und zwar bei unseren Guerezas. Bei den aufgrund ihres Fells auch Mantelaffen genannten Tieren handelt es sich um eine Primatenart aus der Gruppe der Stummelaffen. Rund eine Woche ist das Tier erst jung, auffallend schneeweiß und nach ersten Einschätzungen fit und munter.

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13Feb.

Neuer Wohnraum für gefiederte Gäste

Aktuell ist eine gute Zeit, um Nistkästen für die anstehende Brutsaison der heimischen Vogelwelt anzubringen. Dafür wurden im Allwetterzoo Münster in den vergangenen Wochen über 50 neue Nistkästen gebaut.

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10Feb.

Orang-Utan-Männchen gestorben

 Die Entscheidung ist dem Team des Allwetterzoo Münsters, bestehend aus Tierärzten, Kuratoren und Tierpflegern, sehr schwer gefallen. Doch am Ende wurde das 22 Jahre alte Orang-Utan Männchen „Pongo“ nicht mehr aus der Narkose zurückgeholt.

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07Feb.

Eure Stimme ist gefragt!

Das IZS, das Internationale Zentrum für Schildkrötenschutz, wurde vor ein paar Monaten als Projekt der UN Dekade für Biologische Vielfalt ausgezeichnet und kann diesen Monat zum Projekt des Monats gewählt werden. Wer Lust hat, darf gerne für diese besondere Einrichtung des Allwetterzoo Münsters abstimmen.

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06Feb.

Eine bewegende Frage

Im Allwetterzoo Münster können Besucher nicht nur Tiere beobachten, sie lernen auch viel über ihre Besonderheiten. Vor allem die regelmäßigen Tierpfleger-Gespräche in den verschiedenen Revieren erfreuen sich dabei besonders großer Beliebtheit. Manchmal fallen einem aber die besten Fragen erst zu Hause ein.

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05Feb.

Schwarz-Rote Goldstücke

Der Allwetterzoo Münster ist um eine Tierart reicher. Zwei Alpenkrähen sind gegenüber der Großvogelvoliere eingezogen. Charakteristisch für sie ist, dass sie neben tief schwarzen aber glänzenden Federn einen feuerroten Schnabel und Krallenfüße haben. Die beiden Tiere sollen aber nicht nur die Besucher begeistern. Der Zoo will mit ihnen auch züchten, um an einem Auswilderungsprojekt teilzunehmen. Denn die Alpenkrähe ist in ihrem Namensgebenden Gebirge nur noch selten anzutreffen und es gilt sie als typischen Vogel der Alpen zu bewahren.

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03Feb.

Nachwuchsförderung
der besonderen Art

Das Abschlussseminar der MINT-Projektkurse des Zukunftsschulnetzwerks Digital-Science fand in diesem Jahr im Allwetterzoo Münster statt, der auch Teil dieses Netzwerkes ist. Dafür waren eigens Schüler und Lehrer des Annette-von-Droste Hülshoff Gymnasiums Münster, des Theodor-Heuss-Gymnasiums Waltrop, des Franz-Stock-Gymnasiums Arnsberg sowie vom Gymnasium Hammonense in Hamm in den Zoo gekommen.

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29Jan.

Die 700.000 im Visier

Alles in allem war 2019 ein gutes Jahr. So ist die Besucherzahl mit 680.151 Menschen weiter zufriedenstellend, freuen sich die Verantwortlichen des Allwetterzoo Münsters. Damit tendieren die Besucherzahlen weiter nach oben und bestätigen, dass das Konzept mit mehr Highlight-Veranstaltungen wie zum Beispiel dem „Galaktischen Tag“, „Nachts im Zoo“ sowie Aktionen rund um „Halloween“ im Zoo mehr Besucher und vor allem neue Zielgruppen erreicht.

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28Jan.

Eine Spende, viele Gewinner

Über Jahrzehnte hatte Jörg Verfürth Jahreskarten für den Allwetterzoo Münster für sich und seine Familie sowie seine Enkel bezogen. „Mittlerweile sind aber alle in einem Alter, in dem das Interesse für den Zoo abgenommen hat, beziehungsweise alle auf wirtschaftlich festen Beinen stehen“, so Jörg Verfürth. „Deswegen habe ich mich dazu entschlossen, die Karten nicht mehr meiner Familie zu geben, sondern an andere Familien zu spenden.“

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24Jan.

Tierische Schlafgewohnheiten

Wenn Menschen in den Allwetterzoo kommen, geht es den meisten darum, Tiere zu beobachten. Das gilt auch für Isabel Barbosa Pacheco und Jennifer Gübert. Die beiden Doktorandinnen sehen sich die Tiere aber bevorzug auf Video an – und zwar dann, wenn sie schlafen.

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