Herzlich Willkommen

bei Münsters größtem Verein

Seit 1871 setzen wir uns mit Engagement und Leidenschaft für zoologische Themen wie Artenschutz, Klima- und Umweltbildung ein...

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Zoofreunde!

Willkommen auf unserer neuen Website! Wir sind sicher, Sie mit dem neuen Outfit und interessanten Nachrichten noch besser über unseren Verein und den Allwetterzoo informieren zu können.

Der Start des Masterplanes war der Anlass, auch unseren Auftritt in der Öffentlichkeit zu modernisieren. Dafür bin ich besonders Jürgen Brinkmann dankbar. Er hat zusammen mit Jan Ruch von der Marketingabteilung des Zoos an der Gestaltung gefeilt und mit zahlreichen Bildern die Seiten lebendig gestaltet.

Anregungen nehmen wir übrigens gerne entgegen. Ansonsten wünschen wir viel Spaß beim Durchblättern der Seiten!

Mit einiger Sorge musste man im Verein auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen und der Zahlungseingänge zum Jahresanfang blicken. Doch diese Bedenken haben sich zum Glück schnell zerstreut. Die Mitgliederzahl ist stabil bei 12.600, und die Zahlungsausfälle sind geringer als im letzten Jahr. Hier zeigt sich eine großartige Solidarität unserer Mitglieder, die nun schon viele Monate auf einen Zoobesuch verzichten müssen. Unsere Mitgliedsbeiträge helfen dem Zoo, der ohne Einnahmen die weiterlaufenden Kosten für das Personal und das Futter tragen muss. Dauert die Schließung an, ist unsere Unterstützung des Zoos wichtiger denn je. Bei allen Mitgliedern möchte ich mich deshalb bedanken – auch im Namen des Zoos. Ebenso gilt der Dank für die zahlreichen kleineren und einige größere Spenden.

 

 

Ich wünsche Ihnen weiter eine gute Gesundheit und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen in unserem schönen Allwetterzoo.

Helge Peters

Zootier der Woche

Spießbock oder Südfafrikanische Oryx

Zoo Magdeburg

 

Der Spießbock oder Südafrikanische Oryx ist eine im südlichen Afrika beheimatete Großantilope aus der Gattung der Oryxantilopen.

Beide Geschlechter haben einen starken Hals, lande, scharfe Hörner (bis 1,5 Meter) und einen an einen Pferdeschwanz erinnernden Schweif. Bis auf die Unterseite ist der Spießbock bräunlich-fahl, mit auffälligen schwarzen Markierungen an den Flanken und Flecken an den Oberschenkeln, der Kelle und der Keule. Die schwarz-weiße Gesichtsmaske fällt besonders auf.

Spießböcke sind in trockenen Gebieten (Wüsten, Halbwüsten) beheimatet, kommen aber auch in der Savanne vor. Das Verbreitungsgebiet umfasst vor allem Namibia und Botswana sowie das nördliche Südafrika und das westliche Simbabwe. (Wikipedia)

 

 

 

Zootier des Jahres
Zum Zootier des Jahres 2021 wurde das Krokodil gewählt.

 

 

Die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) hat in enger Zusammearbeit mit der Deutschen Tierpark-Gesellschaft e.V. (DTG), des Verbandes der Zoologischen Gärten e.V. (VdZ) und der Gemeinschaft der Zooförderer e.V. (GdZ) das Krokodil zum „Zootier des Jahres 2021“ gekürt hat. Bei der diesjährigen Kampagne sollen mit den gesammelten Geldern vorrangig drei Projekte unterstützt werden, die sich um den Erhalt der Kuba-, Philippinen- und Siam-Krokodile kümmern.

 

Kuba-Krokodil

Phillipinenkrokodil 

Siam-Krokodil

Konkret werden dieses Jahr drei Schutzprojekt mit den Kampagnengeldern unterstützt. In der Natur leben nur noch knapp 100 Philippinenkrokodil, daher wird auf den Philippinen der Bau neuer Auswilderungsanlagen für Krokodile und eine weitere Nachzuchtstation direkt bei dem Auswilderungsgebiet finanziert. Zudem soll ein Zentrum für Umweltbildung, sowohl für Einheimische als auch für Touristen, entstehen und ein Konzept für nachhaltigen Tourismus in der Region umgesetzt werden. In den Süßwassersümpfen Kubas haben Kubakrokodile ihr kleines Verbreitungsgebiet. Die Nachzuchtbemühungen der seltenen Krokodile verliefen bisher sehr erfolgreich, weshalb nun wieder Kubakrokodile unter kontrollierten Bedingungen ausgewildert werden. Um die Biologie der Tiere weiter zu erforschen und sie vor illegaler Wilderei zu schützen, erhalten einige der Krokodile GPS-Sender. Auch Siamkrokodile existieren nur noch in kleinen Populationen in Kambodscha, Laos und Thailand. Derzeit wird ein weiteres Restvorkommen auf Borneo vermutet, was nun mittels Umwelt-DNA aufgedeckt werden soll. Nur so können noch rechtzeitig Schutzmaßnahmen für die bedrohten Krokodile eingeleitet werden.

Hier noch einige Krokodilbilder

(Zum Vergrößern anklicken)