Herzlich Willkommen

bei Münsters größtem Verein

Seit 1871 setzen wir uns mit Engagement und Leidenschaft für zoologische Themen wie Artenschutz, Klima- und Umweltbildung ein...

Weitere Helferinnen und Helfer an der Baustraße gesucht

Liebe Vereinsmitglieder,

Ein Betonmischer für die Betonierung der Grund- und Seitenmauern kreuzt den Besucherweg, der von einem Zoovereinsmitglied gesichert wird.

auch wenn im Augenblick wegen der Corona-Pandemie unsere Aktivitäten stark eingeschränkt sind, gibt es doch interessante Aufgaben für Vereinsmitglieder. Der Neubau der Meranti-Halle macht Fortschritte. Unübersehbar sind die schon errichteten Betonwände und die Einschalungen für weitere Wände. Dabei müssen alle Fahrzeuge der Bauunternehmen einen Besucherhauptweg kreuzen. An diesem Brennpunkt ist eine Aufsicht notwendig, die bisher an zwei Wochentagen (dienstags und mittwochs) durch Vereinsmitglieder übernommen wird. Die Schichten dauern von 9:00 bis 12:00, von 12:00 bis 15:00 und von 15:00 bis 18:00 Uhr.

Wer auf diese Weise dem Zoo helfen möchte und gleichzeitig durch die Kontakte mit Besuchern und dem Zoopersonal mehr Einblicke in das Zoogeschehen bekommen möchte, kann sich gerne an Jürgen Brinkmann (brialb@t-online.de) oder Helge Peters (helge-peters@gmx.de) wenden. Wir freuen uns auf weitere Helferinnen und Helfer.

 

Jürgen Brinkmann und Helge Peters

 

Zootier der Woche

Mandrill im Zoo Dresden

Der Mandrill ist eine Primatenart aus der Familie der Meerkatzenverwandten. Er lebt in tropischen Regenwäldern Zentralafrikas und ist für seine rot-blau farbigen Partien im Gesicht und am Gesäß bekannt, die ihn zum farbenprächtigsten aller Säugetiere machen. Mandrille haben einen stämmigen Körperbau mit einem großen Kopf und langen, kräftigen Gliedmaßen. Arme und Beine sind annähernd gleich lang, was der häufigen Fortbewegung am Boden entgegenkommt. Mandrille leben in Zentralafrika. Ihr Lebensraum sind dicht bewachsene tropische Regenwälder. Mandrille sind wie alle Altweltaffen tagaktiv, halten aber eine Mittagsrast. Die erwachsenen Tiere, insbesondere die Männchen, halten sich meist am Boden auf, wo sie sich mit einem vierfüßigen Gang fortbewegen. Jungtiere und leichtere Weibchen suchen auch auf Bäumen nach Nahrung. Zur Nachtruhe ziehen sich alle Tiere in die Bäume zurück.

(Wikipedia)

Zootier des Jahres
Zum Zootier des Jahres 2022 wurde das Pustelschwein gewählt.

 

 

Die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) hat in enger Zusammearbeit mit der Deutschen Tierpark-Gesellschaft e.V. (DTG), des Verbandes der Zoologischen Gärten e.V. (VdZ) und der Gemeinschaft der Zooförderer e.V. (GdZ) das Pustelschwein zum „Zootier des Jahres 2022“ gekürt hat. Bei der diesjährigen Kampagne sollen mit den gesammelten Geldern vorrangig drei Projekte unterstützt werden, die sich um den Erhalt des Bawean-, Java- und Visaya-Pustelschweins kümmern.

 

Bawean-Pustelschwein

Java-Pustelschwein

Visaya-Pustelschwein

Bawean-Pustelschwein:

Aufbau eines Erhaltungszuchtprojektes auf der Insel Java. da die Inselpopulation auf Bawean durch das Auftreten der ASP (Afrikanische Schweinepest) direkt bedroht ist, wird auf Java eine Reservepopulation etabliert.

Java-Pustelschwein:

Auf Grund von Wilderei ist eine Wiederansiedlung des Java-Pustelschweins derzeit nicht möglich. Daher soll ein naturnahes geschütztes Habitat errichtet werden - unter Berücksichtigung von ASP Schutzmaßmahmen.

Visaya-Pustelschwein:

Ex-Situ-Projekt zur Erforschung effektiver Barrieren zwischen Wild- und Hausschweinen. Ziel ist es, die negativen Interaktionen zwischen Tieren und der Lokalbevölkerung an den Grenzen  der verbliebenen Lebensräumen der Wildschweine und der Landwirtschaft zu minimieren.

Hier noch einige Pustelschweinbilder

(Zum Vergrößern anklicken) 

Visaya-Pustelschweine

Java-Pustelschwein

Visaya-Pustelschweine im Tierpark Hellebrunn

Visaya-Pustelschweine im Zoo Chester, England

Visaya-Pustelschweine im Zoo Planckendeal, Belgien