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Die Suche ergab folgende Treffer:

2500 €

Orang-Utan

Der Orang-Utan kommt heute nur noch auf den beiden indonesischen Inseln Borneo und Sumatra vor. Hier leben die zwei Unterarten, der Sumatra-Orang-Utan (Pongo pygmaeus abelii) und der Borneo-Orang-Utan (Pongo pygmaeus pygmaeus) im tropischen Regenwald. Unterscheiden kann man die beiden Arten nicht so leicht: Der Borneo-Orang-Utan ist etwas schlanker, hat ein kürzeres Gesicht und sein Fell ist dunkler und kürzer.

Der Name Orang-Utan bedeutet im Malaiischen „Waldmensch“ und entstammt dem Glauben der einheimischen Bevölkerung. Auf Borneo und Sumatra geht man davon aus, dass die Affen früher Menschen waren und auch sprechen könnten. Sie würden nur darauf verzichten, um nicht zur Arbeit gezwungen zu werden. Einst hätten sie die Götter beleidigt und wären daraufhin in den Wald verbannt worden.

Orang-Utans sind tagaktive Tiere, die sich jeden Abend Nester aus Blättern als Schlafstatt bauen. Ihr Lebensraum sind die Baumwipfel. Mit einem Gewicht von 40 bis 50 kg bei den Weibchen und 60 bis 90 kg bei den Männchen sind Orang-Utans die schwerste, vorwiegend in Bäumen lebende Tierart. Ihre Extremitäten spiegeln die optimale Anpassung an das Baumleben wider: Lange Arme mit einer Spannweite von bis zu 2,2 Metern, hakenförmige Finger und Großzehen als vielseitiges Greiforgan.

Orang-Utans sind von der Ausrottung bedroht. Der Mensch ist ihr größter Feind. Er zerstört ihren Lebensraum und wildert Orang-Utans aus Profitgier. Um diese eindrucksvollen Menschenaffen vor der Ausrottung zu bewahren, müssen in Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung die Wälder dauerhaft geschützt werden. Die Zoologischen Gärten bemühen sich durch internationale Erhaltungszuchtprogramme das Überleben der Orang-Utans in Menschenhand zu sichern.

 

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Orang-Utan

Der Orang-Utan kommt heute nur noch auf den beiden indonesischen Inseln Borneo und Sumatra vor. Hier leben die zwei Unterarten, der Sumatra-Orang-Utan (Pongo pygmaeus abelii) und der Borneo-Orang-Utan (Pongo pygmaeus pygmaeus) im tropischen Regenwald. Unterscheiden kann man die beiden Arten nicht so leicht: Der Borneo-Orang-Utan ist etwas schlanker, hat ein kürzeres Gesicht und sein Fell ist dunkler und kürzer.

Der Name Orang-Utan bedeutet im Malaiischen „Waldmensch“ und entstammt dem Glauben der einheimischen Bevölkerung. Auf Borneo und Sumatra geht man davon aus, dass die Affen früher Menschen waren und auch sprechen könnten. Sie würden nur darauf verzichten, um nicht zur Arbeit gezwungen zu werden. Einst hätten sie die Götter beleidigt und wären daraufhin in den Wald verbannt worden.

Orang-Utans sind tagaktive Tiere, die sich jeden Abend Nester aus Blättern als Schlafstatt bauen. Ihr Lebensraum sind die Baumwipfel. Mit einem Gewicht von 40 bis 50 kg bei den Weibchen und 60 bis 90 kg bei den Männchen sind Orang-Utans die schwerste, vorwiegend in Bäumen lebende Tierart. Ihre Extremitäten spiegeln die optimale Anpassung an das Baumleben wider: Lange Arme mit einer Spannweite von bis zu 2,2 Metern, hakenförmige Finger und Großzehen als vielseitiges Greiforgan.

Orang-Utans sind von der Ausrottung bedroht. Der Mensch ist ihr größter Feind. Er zerstört ihren Lebensraum und wildert Orang-Utans aus Profitgier. Um diese eindrucksvollen Menschenaffen vor der Ausrottung zu bewahren, müssen in Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung die Wälder dauerhaft geschützt werden. Die Zoologischen Gärten bemühen sich durch internationale Erhaltungszuchtprogramme das Überleben der Orang-Utans in Menschenhand zu sichern.

 

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Orang-Utan

Name: Hutan
Geschlecht: männlich
Geboren: 5. Juni 2023

Orang-Utans teilen etwa 97% ihres Genmaterials mit Menschen. Die macht sie, nach den Schimpansen (98,5-99%), zu den zweitnächsten lebenden Verwandten unter den Menschenaffen. Die Bindung zwischen Mutter und Kind ist außergewöhnlich stark. Im ersten Lebensjahr steht das Jungtier in permanentem Körperkontakt zur Mutter und wird ausschließlich gesäugt. Die Mutter trägt ihr Junges über weite Strecken, bis es etwa 5-6 Jahre alt ist. Mutter und Kind bleiben für 6-8 Jahre unzertrennlich. Erst im Alter von 9 Jahren geht der Jungorang-utan seine Wege. Da die Vermehrungsrate sehr niedrig bei Oran-Utans ist, ist es natürlich sehr herausfordernd Artenschutz bei diesen Tieren zu betreiben.

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Orang-Utan

Name: Hutan
Geschlecht: männlich
Geboren: 5. Juni 2023

Orang-Utans teilen etwa 97% ihres Genmaterials mit Menschen. Die macht sie, nach den Schimpansen (98,5-99%), zu den zweitnächsten lebenden Verwandten unter den Menschenaffen. Die Bindung zwischen Mutter und Kind ist außergewöhnlich stark. Im ersten Lebensjahr steht das Jungtier in permanentem Körperkontakt zur Mutter und wird ausschließlich gesäugt. Die Mutter trägt ihr Junges über weite Strecken, bis es etwa 5-6 Jahre alt ist. Mutter und Kind bleiben für 6-8 Jahre unzertrennlich. Erst im Alter von 9 Jahren geht der Jungorang-utan seine Wege. Da die Vermehrungsrate sehr niedrig bei Oran-Utans ist, ist es natürlich sehr herausfordernd Artenschutz bei diesen Tieren zu betreiben.

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Hand in Hand für den Artenschutz

NGOs und Zoos stärken Zusammenarbeit zum Schutz der Orang-Utans

„Die Zusammenarbeit von Zoos und NGOs ist entscheidend für den Schutz von Arten“, sagte Dr. Simone Schehka beim Auftakt der Veranstaltung „Botschafter des Regenwaldes – Der Orang-Utan im Fokus“ im Allwetterzoo Münster. Der Austausch wurde von allen Seiten als großer Erfolg gewertet.

Der Allwetterzoo Münster war nicht nur Gastgeber, sondern auch Initiator und Organisator der Veranstaltung. Nach über einem Jahr intensiver Vorbereitung fand mit dem Fach- und Publikumstreffen nun der Höhepunkt eines langen Planungsprozesses statt. Ziel war es, die Zusammenarbeit zwischen Zoos und Naturschutzorganisationen weiter zu vertiefen, um gemeinsam den Schutz der letzten Orang-Utans zu stärken.

Fachleute aus sechs Organisationen, darunter die Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS), die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) und der Allwetterzoo Münster, tauschten sich über Haltung, Schutz und Auswilderung der bedrohten Menschenaffen aus.

Ein besonderes Highlight war der Besuch zweier Mitarbeiterinnen der Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS) aus Indonesien. Sie arbeiten auf Borneo direkt mit Orang-Utans und tauschten sich während ihres zweiwöchigen Aufenthalts in Deutschland mit dem Team des Allwetterzoos sowie weiteren Zoos über verschiedene Fachthemen aus. Im Mittelpunkt standen Fragen zu Tierwohl und Verhalten, zu den komplexen Auswilderungsprozessen der Tiere sowie zur tiermedizinischen Betreuung. Ihr Besuch machte deutlich, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Fachleuten aus dem Feld und aus zoologischen Einrichtungen ist – denn nur gemeinsam lässt sich das Wissen erweitern und der Schutz der Orang-Utans verbessern.

„Nur durch vereinte Anstrengungen können wir die Zukunft vieler Arten, darunter auch die Orang-Utans, sichern“, betonte Schehka. Sie verwies dabei auf den One Plan Approach der Weltnaturschutzbehörde IUCN, der Schutzmaßnahmen im natürlichen Lebensraum und in Zoos miteinander verbindet.

Auch Dr. Christian Matauschek von BOS Deutschland sah im Treffen großes Potenzial: „Das Potenzial durch so einen Austausch ist enorm. Umso glücklicher sind wir, dass wir heute dabei sein können.“ Stefanie Wolf von der ZGF ergänzte: „Egal ob es um das Futter für die in Obhut lebenden Orang-Utans oder Ansätze in der Umweltbildung geht, wir haben viele Schnittstellen mit Partnern wie dem Allwetterzoo.“

Die Teilnehmenden waren sich einig: Nur gemeinsam können Zoos, NGOs und Forschungseinrichtungen den Artenschutz langfristig sichern. „Ich hoffe sehr, dass das hier und heute der Auftakt zu noch vielen weiteren Treffen ist. [...] Weitere Veranstaltungen dieser Art werden auf jeden Fall folgen“, sagte Schehka zum Abschluss. „Zoos tragen zum Arterhalt genauso bei wie NGOs und Forschungseinrichtungen. Wir schaffen das nur gemeinsam!“

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NGOs und Zoos stärken Zusammenarbeit zum Schutz der Orang-Utans

„Die Zusammenarbeit von Zoos und NGOs ist entscheidend für den Schutz von Arten“, sagte Dr. Simone Schehka beim Auftakt der Veranstaltung „Botschafter des Regenwaldes – Der Orang-Utan im Fokus“ im Allwetterzoo Münster. Der Austausch wurde von allen Seiten als großer Erfolg gewertet.

Der Allwetterzoo Münster war nicht nur Gastgeber, sondern auch Initiator und Organisator der Veranstaltung. Nach über einem Jahr intensiver Vorbereitung fand mit dem Fach- und Publikumstreffen nun der Höhepunkt eines langen Planungsprozesses statt. Ziel war es, die Zusammenarbeit zwischen Zoos und Naturschutzorganisationen weiter zu vertiefen, um gemeinsam den Schutz der letzten Orang-Utans zu stärken.

Fachleute aus sechs Organisationen, darunter die Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS), die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) und der Allwetterzoo Münster, tauschten sich über Haltung, Schutz und Auswilderung der bedrohten Menschenaffen aus.

Ein besonderes Highlight war der Besuch zweier Mitarbeiterinnen der Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS) aus Indonesien. Sie arbeiten auf Borneo direkt mit Orang-Utans und tauschten sich während ihres zweiwöchigen Aufenthalts in Deutschland mit dem Team des Allwetterzoos sowie weiteren Zoos über verschiedene Fachthemen aus. Im Mittelpunkt standen Fragen zu Tierwohl und Verhalten, zu den komplexen Auswilderungsprozessen der Tiere sowie zur tiermedizinischen Betreuung. Ihr Besuch machte deutlich, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Fachleuten aus dem Feld und aus zoologischen Einrichtungen ist – denn nur gemeinsam lässt sich das Wissen erweitern und der Schutz der Orang-Utans verbessern.

„Nur durch vereinte Anstrengungen können wir die Zukunft vieler Arten, darunter auch die Orang-Utans, sichern“, betonte Schehka. Sie verwies dabei auf den One Plan Approach der Weltnaturschutzbehörde IUCN, der Schutzmaßnahmen im natürlichen Lebensraum und in Zoos miteinander verbindet.

Auch Dr. Christian Matauschek von BOS Deutschland sah im Treffen großes Potenzial: „Das Potenzial durch so einen Austausch ist enorm. Umso glücklicher sind wir, dass wir heute dabei sein können.“ Stefanie Wolf von der ZGF ergänzte: „Egal ob es um das Futter für die in Obhut lebenden Orang-Utans oder Ansätze in der Umweltbildung geht, wir haben viele Schnittstellen mit Partnern wie dem Allwetterzoo.“

Die Teilnehmenden waren sich einig: Nur gemeinsam können Zoos, NGOs und Forschungseinrichtungen den Artenschutz langfristig sichern. „Ich hoffe sehr, dass das hier und heute der Auftakt zu noch vielen weiteren Treffen ist. [...] Weitere Veranstaltungen dieser Art werden auf jeden Fall folgen“, sagte Schehka zum Abschluss. „Zoos tragen zum Arterhalt genauso bei wie NGOs und Forschungseinrichtungen. Wir schaffen das nur gemeinsam!“

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Unsere Tiergeburten und Neuzugänge auf einen Blick:  

Riesenotter   Großer Ameisenbär   Westlicher Flachlandgorilla   Gepard  Sibirischer Tiger   Springtamarin   Streifengnu   Trampeltier   Skink   Östlicher Bongo   Orang-Utan

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Unsere Tiergeburten und Neuzugänge auf einen Blick:  

Riesenotter   Großer Ameisenbär   Westlicher Flachlandgorilla   Gepard  Sibirischer Tiger   Springtamarin   Streifengnu   Trampeltier   Skink   Östlicher Bongo   Orang-Utan

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Tiere Asiens

Im Allwetterzoo leben verschiedene asiatische Tiere wie Orang-Utans, Tiger, Elefanten und Przewalskipferde. Wir erzählen dir, wie diese Tiere leben, warum so viele Tierarten in Asien von der Ausrottung bedroht sind und wie sich der Allwetterzoo engagiert, um diese Tiere vor dem endgültigen Aus zu bewahren.

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Tiere Asiens

Im Allwetterzoo leben verschiedene asiatische Tiere wie Orang-Utans, Tiger, Elefanten und Przewalskipferde. Wir erzählen dir, wie diese Tiere leben, warum so viele Tierarten in Asien von der Ausrottung bedroht sind und wie sich der Allwetterzoo engagiert, um diese Tiere vor dem endgültigen Aus zu bewahren.

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