Jahrom und Bara sind meist in luftiger Höhe unterwegs. Wirst du sie entdecken?

Leoparden haben im Münsteraner Zoo einen ganz besonderen Stellenwert.

Die ersten Tiere zogen 1925 in den Westfälischen Zoologischen Garten. 1956 kam der erste persische Leopard, unter recht ungewöhnlichen Umständen, ins Münsterland. Das weibliche Tier kam über einen Studenten aus dem Iran in den Zoo. Dieser hatte es als Haustier halten wollte. Da seine Lebensumstände und die des Leoparden nicht vereinbar waren, nahm der Zoo das Tier auf. 

Die stark bedrohten Tiere, von denen es heute laut IUCN noch etwa 800 bis 1.000 Exemplare gibt, gewannen so einen besonderen Platz in Münster.

1959 konnte mit dieser ersten Katze zum ersten Mal Persische Leoparden in Menschenobhut gezüchtet werden. 1985 wurde dann auch ein Erhaltungszuchtprogramm (EEP) gegründet. Das erklärte gemeinsam Ziel ist es bis heute, für eine wachsende, gesunde und genetisch stabile Population der Persischen Leoparden zu sorgen. Im Rahmen dieses Programmes, bei welchem der Allwetterzoo eine bedeutende Rolle spielt, konnten 2016 zum ersten Mal drei junge Nordpersische Leoparden in Süd-Russland ausgewildert werden.

Mit Kater Jahrom und Katze Bara sind aktuell zwei Leoparden in Münster anzutreffen. Die leidenschaftlichen Kletterer sind meistens in Baumkronen bzw. auf hohen Plateaus zu sichten. 


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