01Apr.

Nachwuchs bei den Trampeltieren

Das Team des Allwetterzoo Münsters freut sich über Nachwuchs. In den frühen Morgenstunden des letzten Märztages ist ein junges weibliches Trampeltier auf die Welt gekommen.

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24März

Artenschutzzentrum betroffen

Während im Allwetterzoo Münster die Folgen von Covid-19 vorerst aufgefangen werden können, sieht es in Kambodscha schon ganz anders aus. Im ACCB, dem Artenschutzzentrum des Allwetterzoos, stehen die Verantwortlichen gleich vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen, die es zu meistern gilt.

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20März

Weiches Fell und grosse Ohren

Nachwuchs bei den Bongos. Eine weibliche Waldantilope ist zur Welt gekommen.

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20März

Dauergäste im Allwetterzoo

Die Störche sind wieder da. Nach einem milden Winter sind sie schon seit mehreren Tagen dabei ihre Horste zu reparieren oder auch ganz neu aufzubauen.

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19März

Gemeinsam durch die Krise

Die Folgen von Corona treffen nahezu jeden Menschen und jedes Unternehmen. Handwerk, Kultur, Freizeiteinrichtungen, Gastronomie – niemand bleibt von den Folgen verschont, auch der Allwetterzoo Münster nicht.

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13März

Kein Öl ist auch keine Lösung

Früh am Morgen, noch bevor es in die Schule oder auf die Arbeit geht, hat jeder schon die Chance, sich aktiv für den Artenschutz zu engagieren. Was kompliziert klingt, ist eigentlich ganz einfach und fängt schon beim Nuss-Nugat-Brotaufstrich an.

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13März

Aktuelle Informationen: Der Allwetterzoo in der Corona-Krise

Alles zu aktuellen Lage des Allwetterzoos in der Corona Krise. 

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10März

Das Leben erwacht

Der Frühling kommt mit großen Schritten. Während überall die ersten Blüten blühen und Knospen treiben, kommt auch der Nachwuchs vieler Tiere in diesen Wochen zur Welt. Während Tier- und Naturliebhaber im Allwetterzoo Münster die Möglichkeit haben, Alt- und Jungtiere zu beobachten, ohne dass sich die Tiere unnötig gestört fühlen, sieht das in der freien Wildbahn ganz anders aus.

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05März

Hoch zu Ross in den Tiefen des Meeres

Der Allwetterzoo Münster kann über hundert Jungtiere auf einen Schlag begrüßen – und das, obwohl die Art selbst noch keine hundert Jahre bekannt ist, wurde sie erst 1933 von Isaac Ginsburg dokumentiert. Die Rede ist vom Langschwänzigen Seepferdchen, oder auch Langschnauzen-Seepferdchen.

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03März

Mehr Raum für Artenschutz

Am Tag des Artenschutzes, 3. März, geht es nicht nur um die Frage, ob und wie Wildtiere besser geschützt werden können – und auch müssen. Es geht auch darum, in welchem Umfang der Mensch von mehr Artenschutz profitiert.

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27Feb.

Unterwegs für den Artenschutz

Weltweit gibt es zahllose, teils kuriose Feier- und Gedenktage. Auch am 3. März soll der Fokus wieder auf ein ganz bestimmtes Thema gerichtet sein. Ein Thema, das aktueller denn je ist: Artenschutz.

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21Feb.

Kurator ist Jurymitglied

Wenn am 27. und 28. Februar Jury und Teilnehmer zum Finale des Regionalwettbewerbs Jugend forscht zusammen kommen, sind erste Bewertungen der einreichten Arbeiten schon vorgenommen worden. Spannend wird es trotzdem, weiß Jurymitglied und Kurator des Allwetterzoo Münsters, Dr. Dirk Wewers.

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14Feb.

Statt Schnee gibt’s Nachwuchs im Zoo

Es gibt Nachwuchs – und zwar bei unseren Guerezas. Bei den aufgrund ihres Fells auch Mantelaffen genannten Tieren handelt es sich um eine Primatenart aus der Gruppe der Stummelaffen. Rund eine Woche ist das Tier erst jung, auffallend schneeweiß und nach ersten Einschätzungen fit und munter.

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13Feb.

Neuer Wohnraum für gefiederte Gäste

Aktuell ist eine gute Zeit, um Nistkästen für die anstehende Brutsaison der heimischen Vogelwelt anzubringen. Dafür wurden im Allwetterzoo Münster in den vergangenen Wochen über 50 neue Nistkästen gebaut.

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10Feb.

Orang-Utan-Männchen gestorben

 Die Entscheidung ist dem Team des Allwetterzoo Münsters, bestehend aus Tierärzten, Kuratoren und Tierpflegern, sehr schwer gefallen. Doch am Ende wurde das 22 Jahre alte Orang-Utan Männchen „Pongo“ nicht mehr aus der Narkose zurückgeholt.

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07Feb.

Eure Stimme ist gefragt!

Das IZS, das Internationale Zentrum für Schildkrötenschutz, wurde vor ein paar Monaten als Projekt der UN Dekade für Biologische Vielfalt ausgezeichnet und kann diesen Monat zum Projekt des Monats gewählt werden. Wer Lust hat, darf gerne für diese besondere Einrichtung des Allwetterzoo Münsters abstimmen.

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06Feb.

Eine bewegende Frage

Im Allwetterzoo Münster können Besucher nicht nur Tiere beobachten, sie lernen auch viel über ihre Besonderheiten. Vor allem die regelmäßigen Tierpfleger-Gespräche in den verschiedenen Revieren erfreuen sich dabei besonders großer Beliebtheit. Manchmal fallen einem aber die besten Fragen erst zu Hause ein.

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05Feb.

Schwarz-Rote Goldstücke

Der Allwetterzoo Münster ist um eine Tierart reicher. Zwei Alpenkrähen sind gegenüber der Großvogelvoliere eingezogen. Charakteristisch für sie ist, dass sie neben tief schwarzen aber glänzenden Federn einen feuerroten Schnabel und Krallenfüße haben. Die beiden Tiere sollen aber nicht nur die Besucher begeistern. Der Zoo will mit ihnen auch züchten, um an einem Auswilderungsprojekt teilzunehmen. Denn die Alpenkrähe ist in ihrem Namensgebenden Gebirge nur noch selten anzutreffen und es gilt sie als typischen Vogel der Alpen zu bewahren.

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03Feb.

Nachwuchsförderung
der besonderen Art

Das Abschlussseminar der MINT-Projektkurse des Zukunftsschulnetzwerks Digital-Science fand in diesem Jahr im Allwetterzoo Münster statt, der auch Teil dieses Netzwerkes ist. Dafür waren eigens Schüler und Lehrer des Annette-von-Droste Hülshoff Gymnasiums Münster, des Theodor-Heuss-Gymnasiums Waltrop, des Franz-Stock-Gymnasiums Arnsberg sowie vom Gymnasium Hammonense in Hamm in den Zoo gekommen.

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29Jan.

Die 700.000 im Visier

Alles in allem war 2019 ein gutes Jahr. So ist die Besucherzahl mit 680.151 Menschen weiter zufriedenstellend, freuen sich die Verantwortlichen des Allwetterzoo Münsters. Damit tendieren die Besucherzahlen weiter nach oben und bestätigen, dass das Konzept mit mehr Highlight-Veranstaltungen wie zum Beispiel dem „Galaktischen Tag“, „Nachts im Zoo“ sowie Aktionen rund um „Halloween“ im Zoo mehr Besucher und vor allem neue Zielgruppen erreicht.

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28Jan.

Eine Spende, viele Gewinner

Über Jahrzehnte hatte Jörg Verfürth Jahreskarten für den Allwetterzoo Münster für sich und seine Familie sowie seine Enkel bezogen. „Mittlerweile sind aber alle in einem Alter, in dem das Interesse für den Zoo abgenommen hat, beziehungsweise alle auf wirtschaftlich festen Beinen stehen“, so Jörg Verfürth. „Deswegen habe ich mich dazu entschlossen, die Karten nicht mehr meiner Familie zu geben, sondern an andere Familien zu spenden.“

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24Jan.

Tierische Schlafgewohnheiten

Wenn Menschen in den Allwetterzoo kommen, geht es den meisten darum, Tiere zu beobachten. Das gilt auch für Isabel Barbosa Pacheco und Jennifer Gübert. Die beiden Doktorandinnen sehen sich die Tiere aber bevorzug auf Video an – und zwar dann, wenn sie schlafen.

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22Jan.

Seltener Nachwuchs

Der Allwetterzoo Münster ist stolz auf seine erste Nachzucht des neuen Jahrzehnts in seinem Schildkrötenzentrum.

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21Jan.

Unser Artenschutzzentrum in Kambodscha

Vermeintlich ziehen sich ja Gegensätze an. Wo die Liebe am Ende aber hinfällt, ist nicht nur bei den Menschen kompliziert. Das weiß auch das Team des ACCB („Angkor Centre for Conservation of Biodiversity“), das für das Artenschutzzentrum des Allwetterzoos Münster arbeitet.

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19Jan.

Greenpeace im Allwetterzoo

Unter Wasser, hunderte Kilometer vom Festland entfernt, befindet sich eine für die meisten Menschen kaum bekannte Welt. Dort wandern gewaltige Geschöpfe durch die Ozeane, und Leben gedeiht in lichtloser Tiefe. Diese Vielfalt der Meere gilt es zu schützen. Deswegen war auch die Greenpeacegruppe Münster zu Gast im Allwetterzoo und suchte vor dem Pinguingehege den Dialog mit unseren Besuchern.

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