25,00 €

Buntspecht
Dohle
Eichhörnchen
Eisvogel
Elster
Graureiher
Heimchen
Mehlwürmer
Riesenstabschrecke
Spatz
Stockente
Teichfrosch

75,00 €

Acouchi
Anemonenfisch
Austernfischer
Balistar
Bartagame
Blattschneiderameise (Kolonie)
Brahma-Huhn
Chilepfeifente
Diademseeigel
Dolchstichtaube
Einsiedlerkrebs
Fasantauben
Gebirgslori
Grüne Baumeidechse
Gundi
Hausmeerschweinchen
Indischer Flughund
Kampfläufer
Kardinalbarsch
Kurzohr-Rüsselspringer
Lachender Hans
Malaienhuhn
Mandarinfisch
Nilflughund
Pacu
Pagodenstar
Paletten-Doktorfisch
Pfeilgiftfrosch
Purpurtangare
Röhrenaal
Säbelschnäbler
San-Francisco-Strumpfbandnatter
Schnepfenmesserfisch
Seepferdchen
Sonnensittich
Sonnenvogel
Stachelschwanzskink
Stachelschwanzwaran
Stelzenläufer
Straußwachtel
Sumpfmeerschweinchen
Süßwasser-Stechrochen
Süßwassernadel
Türkei-Stachelmaus
Türkisblauer Zwergtaggecko
Vogelspinne
Webervogel
Witwenpfeifgans
Würfelnatter
Zitronen-Segelflossen-Doktorfisch
Zwergmaus
Zwergsäger

100,00 €

Fidschileguan
Gila-Krustenechse
Köhlerschildkröte
McCords Schlangenhalsschildkröte
Ouessantschaf
Schwarzer Schwan
Sternschildkröte
Zwerggleitbeutler
Zwergziege

125,00 €

Erdmännchen
Flamingo
Halsbandpekari
Kea
Königspython
Kronenkranich
Mandschurenkranich
Muntjak
Rothaubenturako
Tigerpython
Zwergseidenäffchen

175,00 €

Ara
Buntmarder
Grünarassari
Kaiman
Kapuziner
Nasenbär
Nashornleguan
Pelikan
Rotscheitelmangabe
Schwarzstorch
Springtamarin
Stachelschwein
Warzenschwein
Weißstorch
Zweifarbtamarin
Zwergotter

250,00 €

Annam-Bachschildkröte
Bartkauz
Faultier
Goldenes Löwenäffchen
Goldkopf-Scharnierschildkröte
Gürteltier
Kugelgürteltier
Pinguin
Prinz-Alfred Hirsch
Shetlandpony
Springbock
Strauß
Südvietnamesische Scharnierschildkröte
Sulawesi Erdschildkröte
Weißkopfsaki
Zhous Scharnierschildkröte
Zwergesel

300,00 €

Dülmener Pony
Gänsegeier
Gnu
Guereza
Islandpferd
Katta
Mönchsgeier
Mongolenpony
Posavina Pferd
Sekretär
Urwildpferd
Wasserbock
Wolf
Zebra

400,00 €

Bongo
Elenantilope
Goldkatze
Trampeltier
Vari

750,00 €

Braunbär
Gaur
Malaienbär

1.000,00 €

Gepard

Geparde waren einst weit über Afrika und Asien verbreitet. Heute existieren nur noch Restbestände in süd- und ostafrikanischen Schutzgebieten sowie südlich des Kaspischen Meeres. Der letzte indische Gepard wurde Anfang der 1950er Jahre geschossen. Obwohl der Gepard unter die Bestimmungen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens fällt, ist er selbst in den Schutzgebieten in seinem Bestand bedroht. Als Lebensraum bevor­zugen diese Katzen die offene Steppe mit eingestreuten Inseln aus dichtem Gebüsch. In derartigen Dickichten legen sie auch ihre Ruhe- und Wurfplätze an. Als reine Bodentiere klettern sie nicht auf Bäume, benutzen schräg emporragende Stämme aber gern als Aussichtspunkte.

Über die natürliche Lebensweise der Geparde in freier Wildbahn ist nur wenig bekannt. Erwachsene Tiere leben meist einzeln, doch bleiben Weibchen oft mit ihren Jungen zusammen. Daneben existieren Männchenrudel, die zur Fortpflanzungszeit die Weibchen besuchen. Dabei hat man festgestellt, dass stets die Männchen in der Überzahl sein müssen, um das Weibchen in Paarungsstimmung zu versetzen. Aus dieser „Verehrer­schar“ wählt sich dann das Weibchen seinen festen Partner, der es begattet.

Nach den Paarungszeiten, die regional unterschiedlich sind und in einigen Gegenden mit den Wurfzeiten der Antilopen zusammenfallen, leben die Paare für einige Zeit eng zusammen. Nach einer Tragzeit von 90–95 Tagen werden ein bis fünf Junge geboren, deren Augen sich nach 8–11 Tagen öffnen. Die Säugezeit beträgt etwa sechs Wochen, nach drei Wochen bekommen die Jungen die erste Fleischnahrung. Bis 10 Wochen tragen sie die typische Rückenmähne. Noch bis zur 15. Woche sind die Jungen in der Lage, die Krallen einzuziehen. In den ersten acht Monaten sterben 50 % der Jungen an Krankheiten oder als Opfer von Löwe, Leopard, Hyäne oder Wildhund.

Erwachsene Geparde sind mit 140 bis 150 cm Körperlänge reichlich schäferhundgroß. Ihr Rumpf ist schlank und gestreckt, die Pfoten sind klein. Die stumpfen, nicht einziehbaren Krallen sitzen nicht in Krallenscheiden. Das kurze drahtige Fell ist am Rücken ockergelb bis hell graugelb und an der Unterseite weißlich. Der Körper ist gepunktet oder gefleckt, der Schwanz quergestreift. Ein schwarzes Band zieht sich vom inneren Augenwinkel über den Nasenrand zum Mundwinkel.

Die Geparde scheinen kein Revier zu verteidigen. Mehrere Gruppen bewohnen offensichtlich dieselben Gebiete, vermeiden jedoch Begegnungen und weichen einander aus. Die herausragendste Eigenschaft des Gepards ist sein außerordentliches Lauf­vermögen, das ihn zum schnellsten Landsäugetier macht. Ohne Mühe erreicht er 75 km/h, wobei seine Höchstgeschwindigkeit bei 110 km/h liegen dürfte. Jedoch vermag der Gepard derartige Geschwindigkeiten nur über kurze Strecken durchzuhalten. Auf längerer Distanz ist ihm ein gut trainiertes Reitpferd überlegen. Die große Leistung der Katze liegt aber nicht in der hohen Geschwindigkeit selbst, sondern in dem großen Spurtvermögen. Der Gepard schleicht sich so weit wie möglich an seine Beute heran, um die letzten Meter in Höchstgeschwindigkeit auf das Beutetier loszurasen und es mit Schlägen der Vorderfüße niederzustrecken. Als Beutetiere kommen in erster Linie wohl Gazellen und andere kleine Antilopen und deren Junge, sowie Hasen, Nagetiere und auch Einhufer, wie etwa Halbesel und Zebras, in Frage. Im Zoo ist der Gepard kein „billiger“ Kostgänger. Er frisst zwar weitaus geringere Fleischmengen als zum Beispiel ein Löwe, ist aber in Hinblick auf die Qualität sehr viel anspruchsvoller. Neben Muskelfleisch vom Rind erhält er regelmäßig ganze Kaninchen oder Meerschweinchen.

Im Allwetterzoo hatten Geparde bereits mehrfach Nachwuchs.

1975 und 1976 zog ein Weibchen erstmals Junge auf, 1980 gelang eine Handaufzucht. Nachdem es 13 Jahre lang keine Zuchterfolge gegeben hatte, zog das Weibchen „Andara“ 1993 und 1994 anstandslos Jungtiere auf; ihre im Januar 1996 geborenen Jungen mussten in die Obhut eines Tierpflegers gegeben werden, weil sie die Tiere aus unerklärlichen Gründen nicht angenommen hatte.

2001 brachte das aus dem niederländischen Wassenaar stammende Weibchen „Ukky“ vier Junge und im April 2003 noch einmal drei Junge zur Welt. Die aus Belfast/Irland stammende „Megan“ zog 2002 ebenfalls vier Junge auf, zwei Jahre später im April 2004 folgten fünf Junge und im November 2006 gebar sie noch einmal zwei Jungtiere. Bis auf „Mbala“ aus dem Fünferwurf 2004 wurden alle Tiere im Rahmen des EEP (Europäisches-Erhaltungs-Zuchtprogramm) an andere Zoos abgegeben. Im November 2008 zog „Mbala“ vier Jungtiere groß. Drei gingen später im Rahmen des EEP nach Frankreich und eins nach Holland.

Zurzeit wird die Zucht erfolgreich weitergeführt mit der Gepardin „Namoja“ und dem Kater „Jabari“. In ihrem ersten Wurf am 5. April 2013 brachte „Namoja“ fünf Jungtiere zur Welt. Allesamt sind männlich. „Natatu“ ist erkennbar an seiner auffallend weißen Schwanzspitze…. 

Kegelrobbe

1.500,00 €

Giraffe

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Gorilla
Leopard
Löwe
Orang-Utan
Tiger

3.500,00 €

Breitmaulnashorn

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Asiatische Elefantenkuh

5.000,00 €

Asiatischer Elefantenbulle

Patenschaft übernehmen

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