25,00 €

Buntspecht
Dohle
Eichhörnchen
Eisvogel
Elster
Graureiher
Heimchen
Mehlwürmer
Riesenstabschrecke
Spatz
Stockente
Teichfrosch

75,00 €

Acouchi
Anemonenfisch
Austernfischer
Balistar
Bartagame
Blattschneiderameise (Kolonie)
Brahma-Huhn
Chilepfeifente
Diademseeigel
Dolchstichtaube
Einsiedlerkrebs
Fasantauben
Gebirgslori
Grüne Baumeidechse
Gundi
Hausmeerschweinchen
Indischer Flughund
Kampfläufer
Kardinalbarsch
Kurzohr-Rüsselspringer
Lachender Hans
Malaienhuhn
Mandarinfisch
Nilflughund
Pacu
Pagodenstar
Paletten-Doktorfisch
Pfeilgiftfrosch

Der Blaue Pfeilgiftfrosch ist eine seltene Art mit einem kleinen, begrenzten Verbreitungsgebiet. Mit seiner Größe von 38 bis 45 mm gehört er zu den großen Arten der Pfeilgiftfrösche. Auf seinem schwarzen Körper lässt sich eine leuchtend blaue Netz- oder Fleckenzeichnung erkennen.

Pfeilgiftfrösche allgemein
Die meist grellbunt gefärbten Pfeilgiftfrösche leben in den Regenwäldern Süd- und Mittelamerikas. Insgesamt gibt es mehr als 150 Arten dieser Kleinfrösche. Wissenschaftlich gehören sie zu den Dendrobaten, was aus dem Griechischen übersetzt „Baumsteiger“ bedeutet. Der Name leitet sich von der Lebensweise der Frösche ab: Einige Arten sind nur auf Bäumen zu entdecken. In Asthöhlen oder Blattachseln finden die Tiere winzige Tümpel, die sie zum Überleben brauchen. Das Verbreitungsgebiet zahlreicher Pfeilgiftfrosch-Arten ist erstaunlich klein, häufig nicht größer als etwa zehn Fußballplätze. Daher sind viele Arten durch die Abholzung der Regenwälder von der Ausrottung bedroht oder bereits ausgestorben.

Woher hat der Pfeilgiftfrosch seinen Namen?
Pfeilgiftfrösche besitzen ein Hautgift, mit dem sie sich gegen ihre Feinde, aber auch gegen Hautparasiten wehren. Einige Indianerstämme Südamerikas nutzen diese Gifte noch heute, indem sie ihre Blasrohrpfeile damit einreiben und zum Beispiel Vögel oder Affen erlegen. Die Dendrobaten produzieren ihr Hautgift allerdings nicht selber. Sie nehmen es über ihre Nahrung auf (z.B. Ameisen und Termiten), speichern es und geben es durch die Haut wieder ab. Werden die Frösche in Terrarien gehalten und mit „ungiftiger“ Nahrung gefüttert, verliert das Hautsekret seine Gefährlichkeit. 

Balz und Paarung

Bei der Balz ist meistens das Weibchen aktiver. Ist es paarungsbereit, so stupst es das Männchen im Flankenbereich an und stimuliert es zusätzlich mit „Streicheleinheiten“ durch wiederholtes Auflegen eines Vorderbeines auf den Rücken. Anschließend werden an der Laichstelle die 4 bis 6 Eier abgelegt. Nun dauert es ca. 18 Tage bis die Kaulquappen schlüpfen.

Brutpflege
Pfeilgiftfrösche sind Amphibien und deshalb in besonderer Weise auf das Wasser angewiesen. Wie alle Frösche verbringen sie ihre erste Zeit als Kaulquappen in einem Teich oder Tümpel. Sie atmen mit Kiemen und schwimmen mit Hilfe einer Schwanzflosse. Während der weiteren Entwicklung zum Jungfrosch, der sogenannten Metamorphose, ändert sich der gesamte Organismus und stellt sich auf ein Landleben ein.

Die auf Bäumen lebenden Pfeilgiftfrösche haben eine besondere Methode, um ihren Nachwuchs auch außerhalb von größeren Gewässern aufziehen zu können. Dabei teilen sich die Elterntiere die Arbeit: Das Weibchen legt seine Eier auf Blätter oder in Baumhöhlen ab und versorgt sie mit Wasser, damit die Eier nicht austrocknen. Sobald die Kaulquappen schlüpfen, übernimmt das Männchen die Brutpflege. Die Jungtiere klettern auf den Rücken des Vaters, der mit ihnen einen geeigneten „Blatttümpel“ aufsucht. Dort entwickeln sich die Kaulquappen zu fertigen Fröschen.
Bei einigen Arten geht die Brutpflege sogar noch weiter: Da in den kleinen Baumtümpeln häufig nicht genügend Nahrung zu finden ist, legen die Weibchen zusätzlich unbefruchtete Eier ab, die von den Kaulquappen gefressen werden.
Somit sind die Baumsteiger perfekt an ihren Lebensraum angepasst.

Purpurtangare
Röhrenaal
Säbelschnäbler
San-Francisco-Strumpfbandnatter
Schnepfenmesserfisch
Seepferdchen
Sonnensittich
Sonnenvogel
Stachelschwanzskink
Stachelschwanzwaran
Stelzenläufer
Straußwachtel
Sumpfmeerschweinchen
Süßwasser-Stechrochen
Süßwassernadel
Türkei-Stachelmaus
Türkisblauer Zwergtaggecko
Vogelspinne
Webervogel
Witwenpfeifgans
Würfelnatter
Zitronen-Segelflossen-Doktorfisch
Zwergmaus
Zwergsäger

100,00 €

Fidschileguan
Gila-Krustenechse
Köhlerschildkröte
McCords Schlangenhalsschildkröte
Ouessantschaf
Schwarzer Schwan
Sternschildkröte
Zwerggleitbeutler
Zwergziege

125,00 €

Erdmännchen
Flamingo
Halsbandpekari
Kea
Königspython
Kronenkranich
Mandschurenkranich
Muntjak
Rothaubenturako
Tigerpython
Zwergseidenäffchen

175,00 €

Ara
Buntmarder
Grünarassari
Kaiman
Kapuziner
Nasenbär
Nashornleguan
Pelikan
Rotscheitelmangabe
Schwarzstorch
Springtamarin
Stachelschwein
Warzenschwein
Weißstorch
Zweifarbtamarin
Zwergotter

250,00 €

Annam-Bachschildkröte
Bartkauz
Faultier
Goldenes Löwenäffchen
Goldkopf-Scharnierschildkröte
Gürteltier
Kugelgürteltier
Pinguin
Prinz-Alfred Hirsch
Shetlandpony
Springbock
Strauß
Südvietnamesische Scharnierschildkröte
Sulawesi Erdschildkröte
Weißkopfsaki
Zhous Scharnierschildkröte
Zwergesel

300,00 €

Dülmener Pony
Gänsegeier
Gnu
Guereza
Islandpferd
Katta
Mönchsgeier
Mongolenpony
Posavina Pferd
Sekretär
Urwildpferd
Wasserbock
Wolf
Zebra

400,00 €

Bongo
Elenantilope
Goldkatze
Trampeltier
Vari

750,00 €

Braunbär
Gaur
Malaienbär

1.000,00 €

Gepard
Kegelrobbe

1.500,00 €

Giraffe

2.500,00 €

Gorilla
Leopard
Löwe
Orang-Utan
Tiger

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Breitmaulnashorn

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Asiatische Elefantenkuh

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Asiatischer Elefantenbulle

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