Zoologisches Wissen

Eine Einrichtung wie unser Allwetterzoo Münster ist sehr vielschichtig. Neben dem offensichtlichen Tagesgeschäft und dem Besucherandrang passiert auch hinter den Kulissen sehr viel. Hier, am Forschungsstandort im Münsterland, wird zu vielen Themen, die die Artenvielfalt und den Tierschutz betreffen, geforscht und publiziert. Hier findest du aktuelle und ältere Publikationen, bei denen Teammitglieder des Allwetterzoo Münster die Verfasser oder Koautoren waren.

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08.06.2021

Scientists for Future Münster: Vortrags- und Diskussionsreihe

Wir hier im Allwetterzoo Münster, wir stehen für mehr als nur „Vielfalt begegnen und Großes erleben“. Wir sind auch in Sachen Arten- und Klimaschutz sehr aktiv – wissen wir doch, dass das Eine nicht ohne das Andere funktioniert. Wir freuen uns, dass gleich zwei unserer Kollegen bei der Vortrags- und Diskussionsreihe der Scientists for Future Münster mitwirken.

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02.06.2021

Kamerafallen für den Naturschutz

In Zusammenarbeit mit dem WWF und Franklin Film präsentiert das ACCB, das Artenschutzzentrum des Allwetterzoos in Münster, eine inspirierende und motivierende Video-Serie.

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07.05.2021

Diversität der Farben

Südostasien, ein Hotspot der globalen Artenvielfalt. Immer wieder werden hier neue Arten entdeckt. Das zeigt, dass die Biodiversität, nicht nur hier, bei weitem noch nicht ausreichend erforscht ist. Ein internationales Team hat zuletzt in Südostasien einen Artkomplex untersucht und dabei gleich drei neue farbenfrohe Echsen-Arten erstmalig für die Wissenschaft beschrieben.

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22.04.2021

Eine der artenreichsten Wirbeltiergruppen

Photo: Reto Kuster

Zum ersten Mal wurden die Skinke, eine der artenreichsten Wirbeltiergruppen, aus Sicht des Artenschutzes evaluiert. Rund 20 Prozent der Arten sind stark bedroht, neun Arten sind bereits ausgestorben oder in der Natur ausgestorben. Am stärksten bedroht sind Arten auf Madagaskar und in den Neotropen.

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20.04.2021

Eine neue Echsengattung und -art

Bernsteinfossilien sind immer etwas Besonderes. Nicht nur, weil sie die Tiere und Pflanzen dreidimensional erhalten haben, sondern auch, weil sie Einblicke in eine Fauna und Flora ermöglichen, die sonst zu klein ist, um erhalten zu bleiben. Der Nachteil dabei ist, dass viele Tiere zwar in dem Baumharz kleben blieben, sich aber wieder befreien konnten oder nur zum Teil eingeschlossen wurden.

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