Was heißt eigentlich Allwetterzoo?

 

Eine häufig gestellte Frage, die schnell beantwortet ist: Als Nachfolger des alten Zoos in Münster wurde der Allwetterzoo 1974 neu eröffnet. Die Zoo-Architekten hatten damals die Idee, alle großen Tierhäuser mit überdachten Wegen zu verbinden, den sogenannten Allwettergängen. Daraus wurde der Name "Allwetterzoo".

 

Der Allwetterzoo von Oben Der  Allwettergang vor den Aras

 

Doch diese Gänge sind nicht die einzige Besonderheit im Allwetterzoo. Bei uns können Sie vor allem Tiere "hautnah" erleben! Beispielsweise bei der Elefantenfütterung durch Besucher. Die ist in dieser Form einmalig in Deutschland und findet in der Regel täglich zweimal statt. Sie können bei uns aber auch die Pinguine beim Spazierengehen begleiten oder Papageien und Affen in ihren Anlagen besuchen. Mehr dazu finden Sie auf der Seite Tiere hautnah. Und vor allem finden Sie bei uns Drei in einem; denn mit Ihrer Zoo-Eintrittskarte können Sie auch den Robbenhaven und das Westfälische Pferdemuseum im Allwetterzoo besuchen - so oft Sie wollen und so lange Sie wollen!

 

Weg durch die Erdmännchen-Anlage Auf der Wackelbrücke bei den Orang-Utans

 

Insgesamt gibt es im Allwetterzoo ein rund 5 km langes Wegenetz, davon sind etwa 1 km überdacht. Die Gänge verbinden die Eingangshalle mit etlichen Tierhäusern, der Zooschule und dem Restaurant. Lücken gibt es zwischen Elefanten- und Giraffenhaus sowie zwischen ZoORANGerie und Ausgangsbereich. Außerdem leben viele Tiere in Freianlagen abseits der überdachten Wege. Deshalb sollte man auch im Allwetterzoo bei Regen einen Schirm dabei haben.

 

An einigen Stellen wurden die Allwettergänge in Tieranlagen einbezogen, beispielsweise bei den für Besucher begehbaren Volieren für Aras und Watvögel. Oft sieht man auch vom Allwettergang aus direkt in Tieranlagen hinein, etwa bei Nasenbären oder Amurtigern, Keas, Wellensittichen oder Kegelrobben.

 

Vor dem Zooeingang Weg vor dem Afrikagraben mit Pelikanen

 

Die Allwettergänge schützen nicht nur vor Regen, sondern spenden im Sommer auch Schatten. Die Tierhäuser sind bei großer Hitze stets angenehm kühl und zahlreiche große Bäume sorgen für schattige Ruheplätze. Im Winter sind die Tierhäuser beheizt. Manche, wie die ZoORANGerie, das Tropenhaus oder die Elefantenhalle, sind das ganze Jahr über üppig grün dank tropischer Bepflanzung.

 


Per Mausklick gelangen Sie auf Seiten mit zusätzlichen Informationen:

www.zoofans.de



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