Elefantenhaus
Unser Elefantenhaus besteht aus der Tropenhalle
für Asiatische Elefanten und der Halle
für Breitmaulnashörner.
An das Haus schließen sich mehrere Außenanlagen für
Nashörner und Elefanten und für Erdmännchen
an. Die Elefantenhalle wurde 2002 durch eine große Voliere für
Gebirgsloris belebt, in der
die Besucher diese lebhaften, kunterbunten kleinen Papageien mit bereitgestelltem
Nektar füttern dürfen.
Das Elefantenhaus ist ein Paradebeispiel für moderne
Tierhaltung. Elefanten und Nashörner bewohnen großräumige
Innenanlagen, in denen sie sich auch in der Nacht frei bewegen können.
Es gibt keine kleinen, separaten Boxen mehr und die Elefanten müssen
nicht mehr angekettet werden. Die naturnah gestalteten Anlagen sind
für Tiere und Menschen gleichermaßen attraktiv. Nashornhalle
und Elefantenhalle sind so gestaltet, dass der Besucher hier gerne
verweilt, nicht nur bei Regen und im Winter. Felsmalereien, die Exponate
im begehbaren Elefanten oder unsere Regenwaldausstellung erzählen
Geschichten rund um das Leben von Nashörnern und Elefanten; Tisch
und Stühle auf der Elefantenempore laden zum Frühstück
bei Tefi & Co. ein.
Das
Foto zeigt im Vordergrund den Wassergraben vor dem Afrikapanorama
mit der Pelikaninsel und den beiden Holzbrücken, die zur "Serengeti-Lodge"
führen. Hinten links sieht man die Tropenhalle für
Elefanten mit ihrem transparenten Dach, daran anschließend
den Bullentrakt mit separatem Kral und die weitläufige Elefantenaußenanlage
mit der an den Besucherweg grenzenden Futterstelle.
Das
Foto zeigt die Elefanten in ihrer weitläufigen Außenanlage.
Vorn links ist die Futterstelle zu erkennen, die geöffnet wird,
wenn die Besucher unsere Elefanten bei trockenem Wetter draußen
füttern dürfen. Noch nicht auf unseren Fotos zu sehen sind
zwei großflächige Sonnensegel.
Sie wurden 2007 auf der Außenanlage errichtet, um den Elefanten
im Sommer Schatten zu spenden.
Die Elefantenhalle wurde 1994 fertiggestellt. Sie
zeichnet sich durch eine üppige tropische Bepflanzung im Besucherbereich
und Felskulissen im Gehegeteil aus. Auf 500 m² bewegen sich die
Tiere frei und werden auch nachts nicht angekettet. So wird das komplizierte
Sozialgefüge der Elefanten nicht durch Einschränkungen des
Bewegungsraumes beeinträchtigt. Neben großformatigen Informationstafeln
zu den Tieren ist ein begehbarer Elefant mit Exponaten zum Anfassen
sehenswert.
2002
wurde die ehemalige Innenanlage für den Nashornbullen in eine
für Besucher begehbare Voliere
für Gebirgsloris umgestaltet. In die Voliere integriert
ist eine spezielle Wasserleinwand, auf der während abendlicher
Veranstaltungen im Elefantenhaus (z.B. Candlelight-Dinner für
Gruppen) Filme über die Zerstörung und den Schutz tropischer
Regenwälder projiziert werden. Den Bau der Voliere hat der münstersche
Zoo-Verein mit erheblichem
finanziellen Aufwand unterstützt.

Die großzügige Nashornhalle wurde mit
Kunstfelsen, viel Holz und Pflanzen naturnah gestaltet. Die Nashorn-Kühe
leben hier als soziale Gruppe in einer großen Gemeinschaftsanlage.
Der Bulle bewohnt einen separaten Stall. Seit Dezember 2007 sind die
Erdmännchen Nachbarn
der Nashörner. Am Abend, wenn beide Tierarten im Haus sind, kann
man sie dank einer Glasscheibe zwischen beiden Anlagen sogar nebeneinander
erleben. Im Besucherbereich der Halle und im rückwärtigen
Teil der Nashornanlage zieren afrikanische Malereien die Felsen.
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Asiatische ElefantenBreitmaulnashörner
Erdmännchen
Gebirgsloris
Panorama-Blick - Elefantenhaus innen
Panorama-Blick - Elefantenhaus außen 1
Panorama-Blick - Elefantenhaus außen 2
Panorama-Blick - Elefantenhaus außen 3
Panorama-Blick - Elefantenhaus außen 4
Panorama-Blick - Elefanten Fütterung
Panorama-Blick - Nashörner 1
Panorama-Blick - Nashörner 2
Panorama-Blick - Erdmännchen 1
Panorama-Blick - Erdmännchen 2
Zoo von oben: wunderschöne Hochfotos von den Elefanten
Zoo von oben: wunderschöne Hochfotos von Nashörnern und Erdmännchen
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