Janes Journey – Die Lebensreise der Jane Goodall
Um das Lebenswerk Jane Goodalls, einer der international engagiertesten Persönlichkeiten für den Schutz von Natur und Umwelt, einem noch breiteren Publikum zu präsentieren, hat Dokumentarfilmer Lorenz Knauer sich ihrer Geschichte angenommen: Mehr als 300 Tage im Jahr auf Reisen, fast jeden Tag an einem anderen Ort. Seit beinahe 25 Jahren ist dies das Leben der Jane Goodall. Von Afrika nach Nordamerika, Europa bis hin zu den schmelzenden Eiswüsten von Grönland begleitet die Dokumentation diese außergewöhnliche Frau, deren Ziel es ist, das Denken und Handeln der Menschen nachhaltig zu verändern.
Die Dokumentation gewährt zum ersten Mal überhaupt Einblicke in ihr privates Leben. Das Publikum sieht die Welt aus „Dr. Janes“ Perspektive – teilt ihre Erfolge, Freuden, Hoffnungen und Lieben – aber auch ihre Rückschläge und Sorgen. Prominente Zeitgenossen wie Angelina Jolie und Pierce Brosnan erzählen in dem Film von ihren Begegnungen mit Jane Goodall und ihrem Einfluss auf sie.
Zum Kinostart von „Janes Journey – Die Lebensreise der Jane Goodall“ am 2. September 2010 verlosen wir drei Gewinnpakete, jeweils bestehend aus dem Buch zum Film und zwei Kino-Gutscheinen für das Cineplex in Münster (je Gutscheinn Eintrittsermäßigung 50%).
Viel Spaß beim Raten und viel Glück beim Gewinnspiel!
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Die weltberühmte Schimpansenforscherin und UNO-Friedensbotschafterin Dr. Jane Goodall war schon zwei Mal zu Gast in Münster, hat den Allwetterzoo im Dezember 2002 und im Dezember 2009 besucht. Von ihr stammen kluge Sätze wie: „Hier sind wir, die intelligenteste Spezies, die je gelebt hat. Also wie kann es sein, dass wir den einzigen Planeten zerstören, den wir haben?“
„Janes Journey – Die Lebensreise der Jane Goodall“ ist die faszinierende Geschichte einer der außergewöhnlichsten und vielleicht einflussreichsten Frauen unserer Zeit: der Gründerin des „Jane Goodall Institute for Wildlife Research, Education and Conservation“. Sie ist UN-Friedensbotschafterin, wurde mit Mahatma Gandhi verglichen und ihre wissenschaftlichen Arbeiten zählen zu den wichtigsten des 20. Jahrhunderts.